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Rückenschmerzen und Nervenkompressionen im Bereich der Wirbelsäule (häufig cervical und lumbal)

Fast jeder erlebt im Laufe seines Lebens eine Phase mit Rücken- oder Nackenschmerzen. Diese können verschiedene Ursachen haben: Wirbelkörperbeschädigungen, Bandscheibenschäden mit Bandscheibenvorfällen, muskuläre Verspannungen, Gelenksveränderungen (Spondylarthrose) sind hier als Beispiele zu nennen. Einige Beschwerdebilder verbessern sich rasch. Wichtig ist die Unterscheidung ungefährlicher und relevanterer Ursachen. Insbesondere wenn neurologische Reizsymptome (z.B. Kribbeln) oder Ausfälle (Gefühlsminderung oder Schwäche) hinzukommen, ist eine neurologische Abklärung sinnvoll und entscheidet über die weitere Therapie.

Für eine leitliniengerechte OP-Indikationsstellung einer Spinalkanalstenose sind beispielsweise die Messungen der evozierten Potentiale (lange Nervenbahnen für Gefühl und Kraft) und EMG geeignet (s. Methoden). Mit Hilfe dieser Messungen kann häufig eine OP-Entscheidung eindeutiger getroffen oder ein Messwert als Verlaufsbewertung bei konservativem Vorgehen erhoben werden - wenn beispielsweise eine OP hinausgeschoben werden soll.

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